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Spam im Forum - Thursday, September 24, 2009

aufgrund von überhandnehmendem Spam im Forum ist das Verfassen von Beiträgen nur noch nach Anmeldung möglich.

Wir bitten diesbezüglich um Entschuldigung.

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Einigung in der Tarifrunde 2009 - Friday, March 27, 2009

Es scheint, als ob die Tarifverhandlungen diese Frühjahres (mehr oder weniger) erfolgreich beendet wurden. Wie auf der MB-Homepage zu lesen steigen die Gehälter zum 1.5.09 um 3,8%, zu, 1.10.2010 um weitere 1,2%.

Erfolgreich bedacht wurden die Fachärzte mit nunmehr 4 Entwicklungsstufen und die außerklinisch tätigen Kollegen (z.B. Forschung/Lehre), die der TV-Ä mit einschließen wird.

Morgen wird die große Tarifkomission hierüber entscheiden.

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AG Forschung und wissenschaftliche Laufbahnen: - Wednesday, September 12, 2007

Am heutigen Abend hat die AG Forschung und wissenschaftliche Laufbahnen nach längerer Pause wieder getagt.

Es wurde ein Thesenpapier erstellt, in dem die wissenschaftliche Ausbildung geregelt wird. Verbindliche zeitliche Freiräume für die Forschung sollen zugesichert werden. Die Motivation zu wissenschaftlicher Arbeit soll durch leistungsorientierte Bonusvergaben gefördert werden.

 

 

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AIP Anerkennung an der Uniklinik Tübingen - Saturday, August 25, 2007

Gute Nachrichten aus Tübingen:

Schon seit einigen Wochen gewährt man dort in verschiedenen Abteilungen (z.B. Anästhesie) die Eingruppierung in höhere Gehaltsgruppen für Ärzte, die das AIP noch abgeleistet haben.

Das entspricht,  was den Verdienst angeht, einer Anerkennung der AIP-Zeit.

Vorbildlich!

 

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AIP Anerkennung: Erfolg für Marburger Bund - Friday, August 24, 2007

Arbeitsgericht gibt Marburger Bund Recht
AiP-Phase muss bei Ärztevergütung berücksichtigt werden

Im Streit um die Anerkennung der „Arzt im Praktikum“-Phase (AiP) als einschlägige Berufserfahrung hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) einen juristischen Erfolg errungen. Das Arbeitsgericht Magdeburg urteilte am 9. August 2007, dass die AiP-Zeit des klagenden Assistenzarztes der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als Berufserfahrung im Sinne des Tarifvertrages für die Universitätsärzte (TV-Ärzte TdL, §16 Abs. 2 Satz 2) anerkannt werden muss (AZ: 6 Ca 944/07). Damit stehen dem Arzt rückwirkend zum 1. Juli 2006 monatlich rund 350 Euro mehr an Gehalt nach der Stufe 5 der Entgeltgruppe Ä1 zu.

Der Vorsitzende des Marburger Bundes bezeichnete das Urteil als „wegweisend“. Bisher würden nämlich die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und damit auch sämtliche Universitätskliniken in Deutschland den Ärzten ihre AiP-Zeit nicht als Berufserfahrung zugestehen. Dies führe bei den Uniärzten zu monatlichen Gehaltseinbußen von mehreren hundert Euro. „Herr Möllring als Chef der TdL und die Universitätskliniken sind aufgefordert, das Magdeburger Urteil zu akzeptieren und allen Ärzten umgehend ihr zustehendes Gehalt zu zahlen“, forderte Montgomery. Die bisherige Praxis der Einkommenskürzung habe bei den Medizinern in den Unikliniken zu massivem Unmut und Verärgerung geführt.

Solange die Universitätskliniken und deren Arbeitgeberverband TdL sich jedoch weigern, die im Herbst 2004 abgeschaffte 18monatige AiP-Phase als Berufserfahrung zu akzeptieren, werde der Marburger Bund auch weiterhin dieses konsequent einklagen. Bisher habe die Ärztegewerkschaft bundesweit rund 100 AiP-Klagen bei Arbeitsgerichten eingereicht. Montgomery wies auf die in diesem Zusammenhang „sehr vernünftigen“ separaten Tarifabschlüsse der Ärztegewerkschaft mit den Ländern Berlin und Hessen hin, die nicht Mitglied der TdL sind. Montgomery: „Berlin und Hessen haben erkannt, dass man Leistungsträger nicht mit ungerechtfertigten Gehaltskürzungen vor den Kopf stoßen darf."

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AG Forschung und Entbürokratisierung - Tuesday, July 24, 2007

Noch ohne konkrete Ergebnisse sind bisher die beiden oben genannten AGs.

Einen neuen Termin zur Sitzung gibt es aber inzwischen für die AG Forschung.

Ein gutes Zeichen!

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Wissenschaftliche Forschung nicht bestrafen! - Tuesday, July 24, 2007

Marburger Bund und Deutscher Hochschulverband fordern leistungsgerechte Vergütung an Universitätskliniken

Montgomery und Kempen: „Wissenschaftliche Forschung darf nicht bestraft werden“

Der Marburger Bund (MB) und der Deutsche Hochschulverband (DHV) wollen gemeinsam für eine vergütungsrechtliche Gleichbehandlung von Wissenschaftlern an Universitätskliniken streiten. Das erklärten der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery, und der Präsident des DHV, Prof. Dr. Bernhard Kempen, heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin.

„Mit dem am 1. November des vergangenen Jahres in Kraft getretenen Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ä) ist nach erfolgreichem dreimonatigen Arbeitskampf des Marburger Bundes eine wichtige Grundlage für bessere Arbeits- und Vergütungsbedingungen geschaffen worden, die dazu beitragen kann, die Abwanderung deutscher Ärzte ins Ausland abzumildern“, hoben Montgomery und Kempen hervor. Bedauerlicherweise finde der TV-Ä jedoch ausschließlich auf überwiegend in der Patientenversorgung tätige Ärzte Anwendung. Ärzte mit Aufgaben in der klinischen Forschung würden dagegen weiterhin nach dem deutlich ungünstigeren Tarifvertrag der Länder (TV-L) vergütet. Gleiches gelte für die vorklinischen und naturwissenschaftlichen Mitarbeiter an den Universitätskliniken. „Wer über die ärztliche Tätigkeit hinaus wissenschaftliche Forschung betreibt, wird vergütungsrechtlich dafür bestraft. Ein solcher Irrsinn kann sich ein Land, dessen klinische Forschung vielfach kritisiert wird, nicht leisten“, betonten Montgomery und Kempen.

Mit der Einführung des TV-Ä hätten auch klinische W2-Professuren ihre Attraktivität eingebüßt. W2-Stelleninhaber seien in der Klinik vielfach auch als Oberarzt tätig, würden jedoch trotz zusätzlicher Dienstaufgaben in Forschung und Lehre deutlich schlechter als Oberärzte ohne akademische Aufgaben vergütet. „Der Erstruf auf eine Professur ist in der klinischen Medizin zurzeit ein Abstieg. Während ein überwiegend in der Patientenversorgung tätiger Oberarzt an einem Universitätsklinikum mit einem Gehalt nach Maßgabe des TV-Ä in Höhe von 5.950 Euro im Westen bzw. 5.300 Euro im Osten anfängt, muss sich ein W2-Professor trotz zusätzlicher Dienstaufgaben im Grundgehalt mit deutlich weniger, nämlich 3.890 Euro im Westen und 3.600 Euro im Osten, begnügen. Das ist ein schlechter Witz und zeigt einmal mehr, dass die W-Besoldung weder amtsangemessen noch im Wettbewerb um die besten Köpfe konkurrenzfähig ist“, erklärten Montgomery und Kempen.

Um gegen die eklatante Benachteiligung der in der Forschung tätigen Ärzte besser vorgehen zu können, werden der Marburger Bund und der Deutsche Hochschulverband fortan verstärkt zusammenarbeiten.

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Vertreterversammlung der Landesärztekammer BW am 20./21.07.07 - Saturday, July 21, 2007

Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer am 21.07.2007 fordert die Krankenhausträger auf, tarifliche Regelungen nicht zu unterlaufen (Beispiel: Eingruppierungsnormen, Arbeitszeitvorschriften). Außerdem wird die objektive Erfassung und Dokumentation der Arbeitszeiten (in elektronischer Form) an den Universitätkliniken angemahnt. Die Sozialministerin soll von der Problematik und von den an einigen Universitätkliniken schleppend verlaufenden Projekten zur Einführung einer objektiven Arbeitszeitdokumentation unterrichtet werden.

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Arbeitsgruppe Zeiterfassung: Pilotphase voll angelaufen - Saturday, July 21, 2007

ein aktueller Bericht zum Stand der  Dinge folgt umgehend...

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Texte des Tarifvertrages - Donnerstag, 2. November 2006 - Thursday, November 02, 2006
Mittlerweile sind die Texte des Tarifvertrages zugänglich. Ebenso Erläuterungen des MB und der TdL. Man beachte auch die unterschiedlichen Auffassungen zum AiP read more ...
Redaktionsverhandlungen erfolgreich (?) abgeschlossen - Mittwoch, 1. November 2006 - Wednesday, November 01, 2006
Am 30.10.06 schlossen der Marburger Bund und die TdL die Redaktionsverhandlungen erfolgreich (?) ab. Laut Infopapier der TdL über die strittigsten Punkte (Original) wurde folgendes vereinbart:
  • AiP-Zeiten werden zur Einstufung nicht angerechnet
  • Wer bis zum 31.10. Oberarzt ist, behält den Titel, wird aber nicht notwendigerweise in Ä 3 eingruppiert
  • Für 2006 wird kein anteiliges Weihnachtsgeld bezahlt
  • In das Vergleichsentgelt werden weder erhöhte Arbeitszeit noch Jahressonderleistungen einbezogen (zur Besitzstandswahrung)
  • Für Oberärzte wird zum 1.11. die Führung auf Zeit unter bestimmten Voraussetzungen eingeführt.
Der Tariftext liegt noch nicht vor, bisher gibt es nur die Info des MB im Anhang
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MB soll die Redaktionspapiere von ver.di schlucken! - Samstag, 14. Oktober 2006 - Saturday, October 14, 2006
Während die Politik Eliteunis bennennt, werden die Mediziner an den Unikliniken weiter bestraft. Geltungssüchtige Politiker aus dem strukturschwachen Niedersachsen, die sonst nur Interviews in Dorfzeitungen geben, wollen nach einer langen Sommerpause endlich wieder in die Schlagzeilen. Auf Kosten der Ärzte, Patienten und dem Forschungsstandort Deutschland. Neue Kampfmassnahmen bis hin zu Streiks nicht auszuschliesen...
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Verwaltungs-Blues - Freitag, 18. August 2006 - Friday, August 18, 2006
Die Musterschreiben bzgl. AiP-Anerkennung, Facharzt- und Oberarzteinstufung usw. sind jetzt online. Herunterladen, aktualisieren und per Hauspost an die Verwaltung senden.
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Musterschreiben des Marburger Bund - Mittwoch, 2. August 2006 - Wednesday, August 02, 2006
In der Eingruppierung verfolgen die Arbeitgebern eine klare Taktik: Viel Land für die Redaktionsverhandlungen gewinnen. Das unterzeichnete Eckpunktepapir mit der zum 1.7.2006 tarfibindenden Gehaltstabelle lässt bewusst wichtige Eingruppierungsmerkmale im Unklaren. Deshalb hat die Verwaltung der Uniklinik alle Oberärzte der Uniklinik Freiburg nach Recherchen des Äsrztesprecherrats zu Fachärzten degradiert.
In einem Telefonat eines Ärztlichen Direktors mit Frau Goldammer verweist diese monoton auf die Vorgaben aus Stuttgart die eine andere Eingruppierungspraxis nicht zuließen. Eine allseits bekannte Taktik.

Der Marburger-Bund Baden Württemberg hat deshalb einige Musterschreiben vorbereitet, um der Verwaltung zu widersprechen und die Gehaltsansprüche schon für den Übergangszeitraum geltend zu machen.
Wir fordern Alle Mitglieder der Uniklinik Freiburg auf, diese Schreiben an die Verwaltung zu senden und sich deren Eingang rechtsgültig quittieren zu lassen. read more ...
Eingruppierung der Verwaltung - Freitag, 28. Juli 2006 - Friday, July 28, 2006
Mit ihrem Schreiben vom 26. Juli an die beim Land angestellten ärztlichen Mitarbeiter bringt Frau Goldammer mehr Klarheit in die bisher völlig im Dunklen gebliebene Eingruppierungspraxis der Uniklinik Freiburg. Jedoch werden die Steine des Anstosses einfach ausgeklammert. Für den Klinikumsvorstand ist klar: AiP Zeiten werden nicht anerkannt, um die neue OA Eingruppierung wird nach der Willkür des Vorstandes neu gewürfelt. Anstatt das Klinikum durch eindeutige Regelungen zu befrieden, versteckt man sich wieder hinter dem Land und der TDL, Die Landesregierung tut bisherige Versuche den Tarif für BW zu konkretisieren und Klauseln wie die Arbeitszeit etc. nicht zu verhandeln damit ab, dass diese vor Ort gelöst werden müssen. Durch die Aussitzpolitik wird auf dem Rücken der Ärzte weiter gespart. Währen es an den komunalen Kliniken (z.B. Stuttgart, Göppingen), die mit dem MB einen Vorschalttarif verhandelt haben, hierzu eindeutige Regelungen (AiP gilt, Definition der OA Auszahlung durch eindeutige Tätigkeitsmerkmale) gibt, verspielt das Klinikumsmanagement wieder einmal eindeutig seinen Gestaltungsspielraum und gibt ausser dem Motto "Sparen auf Kosten der Ärzte wo immer möglich" keine geschäftspolitische Vision vor. Haben wir etwas Anderes erwartet? Junge Uniärzte mit AiP sklavenzeit an die komunalen Häuser!!! read more ...
Oberärzte leisten Widerstand gegen die Eingruppierungspraxis des TV-Ä - Freitag, 28. Juli 2006 - Friday, July 28, 2006
Mit großer Resonanz wurden von den Oberärzten des Klinikums zwei Vollversammlungen am 20.07.06 und 27.07.2006 abgehalten. Hierbei wurden Maßnahmen wie die Aussetzung von OA typischen Tätigkeiten bei Nichteingruppierung und Nichtbezahlung als OA beschlossen. Der Klinikumsvorstand und die Ärztlichen Direktoren erhielten die im Anhang aufgeführten Briefe...... read more ...
Neues zu den Gehaltstabellen - Dienstag, 11. Juli 2006 - Tuesday, July 11, 2006
In einer Mitteilung vom 10.7.06 beschreibt die TDL Details zur Anwendung der neuen Gehaltstabellen ab 1.7.06. Lesenswert und bedauerlicherweise voller Überraschungen read more ...
Uniklinik Tübingen unterzeichnet Eckpunktepapier - Freitag, 7. Juli 2006 - Sunday, July 09, 2006
Anders als in Freiburg wurde in Tübingen bereits ein Eckpunktepapier zur Konkretisierung der Ziele zur Verbesserung der ärztlichen Arbeitsbedingungen unterzeichnet. Hier hat man sich zumindest auf einige konkrete Massnahmen geeinigt.

Die Klinikumsleitung in Freiburg hat hier eine andere Strategie. Auch hier gibt es solche Papiere und Arbeitsgruppen, die in der Sache bisher nicht so konkret wurden.

Das u.g. Schreiben von dem früheren Gewerkschaftsaktivisten und Personalrat Kalle Jung stört aber mit der Androhung von Arbeitsgreichtlichen Massnahmen immer noch erheblich den Betriebsfireden und bealstet die Beziehung der Klinikumsleitung mit den Leistung erbringenden Ärzten. read more ...
Kalle Jungs Schreiben an die Ärztlichen Direktoren - Montag, 3. Juli 2006 - Monday, July 03, 2006
Neues aus der Vergangenheit: In der Vollversammlung hatte die Klinikumsleitung betont, nach dem Streik wieder ein vertrauensvolles Verhältnis zu den ärztlichen Mitarbeitern aufbauen zu wollen. Zudem hatte man sich in zahlreichen Gesprächen verständigt, den ärztlichen Beruf von Verwaltungsaufgaben zu befreien und eine Arbeitsgruppe zur Entbürokratisierung geplant. Die jetzige Entwicklung läßt befürchten, dass kein Interesse von Seiten der Klinikumsleitung besteht, dass diese Arbeitgruppe zu konstruktiven Ergebnissen kommt. Auch für die Zukunft scheint man davon auszugehen, dass Verschlüsselungsaufgaben weiter von den Ärzten erbracht werden.

Die DRG-Kodierung gehört jedoch nicht zur originär ärztlichen Tätigkeit und darf damit das Abteilungsbudget nicht belasten.

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Forderungen des Ärztesprecherrats an die Vorstände d. Klinikums und die Landesregierung - Donnerstag, 22. Juni 2006 - Friday, June 23, 2006
Durch die Unklarheit des Eckpunktepapiers Zwischen MB und TDL bezüglich vieler wichtiger Tarif-Fragen macht sich eine erheblliche Resignation und Wut unter den Ärzten des Universitätsklinikums Freiburg breit. In einer Vollversammlung aller Ärztesprecher am Klinikum wurde heute über die wichtigsten Forderungen an den unfertigen Tarifvertrag beraten. Die Ärzte befürchten, dass von Seiten der Landesregierung und des Klinikumsmanagements auf Zeit gespielt wird, damit die Urabstimmung in der nächsten Woche vorbeizeihen kann und mann dann wieder zur Tagesordnung auf dem Rücken der Ärzte übergeht.
Deshalb hat der Ärztesprecherrat einen Brief an Herrn KD Dr. Wertheimer geschrieben. Des Weiteren wurde über Massnahmen beraten, die in den Bereich des "Dienst nach Vorschrift " fallen, wenn die Landesregierung und das Klinikum nicht bereit sind, in diesen Punkten bis zur Urabstimmung den Ärzten Rechtssicherheit bezüglich ihrer zukünftigen Tarifsituation zu geben. read more ...
Die Hierarchie des Wartens - Montag, 10. Juli 2006 - Monday, July 10, 2006
Die neueste Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes beschreibt den verschwenderischen Umgang mit der Zeit von untergebenen Mitarbeitern.
Das zementierte Deutsche Medizinsystem mit seinen überholten Führungsstrukturen bietet hier keine Alternativen..... read more ...
Chronik des Ärztestreiks bei Wikipedia - Donnerstag, 22. Juni 2006 - Thursday, June 22, 2006
Eine kleine Zusammenstellung der Ereignisse bei wikipedia read more ...

  
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